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Geisleralm - Villnöss
Mobil (+39) 339 604 46 85
Tel. + Fax (+39) 0472 840 506
E-Mail: info@geisleralm.com

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Geisleralm Sommer 2008

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Der Erlebniswandertag zur Geisleralm

Erlebniswanderung Geisleralm Villnoess

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Ein unvergesslicher, absolut naturnaher Tag mit Tiefenwirkung für die Seele

Der Weg zu unserer Alm führt von der Zanser Alm ausgehend links den alten Heuweg Nr. 6 entlang nach St. Zenon, dann rechts zum bekannten Adolf-Munkel-Weg bis zur Abzweigung Geisleralm, und weiter auf Weg Nr. 35B bis zur Geisleralm.
Die gesamte Strecke ist absolut autofrei, und das Wandern auf der Villnösser Alm reinigt Geist und Seele!Gehzeit ca. 1,5 h

Auf der Hütte genießen Sie neben unseren almtypischen, traditionellen Kreationen auch das Dolomitenpanorama der Geislerspitzen, das sogenannte Geislerkino. In der Natur die Seele baumeln lassen, seinen Gedanken freien Lauf lassen und sich voll und ganz Entspannen - das verspricht unser Erlebniswandertag!

Rückweg: Weg Nr. 34B über Dusleralm zur Zanseralm.

Probieren Sie uns aus!

 

Adolf-Munkel-Weg mit Start in Ranui zur GeisleralmFamilie Runggatscher

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Dauer: ca. 5 Std.
Charakter: Klassische Höhenpromenade vor den Nordabstürzen der Geislerspitzen, eine Wanderung für Jedermann/frau: gut markierte Wege, kaum Steilpassagen, dafür ständig die steilen, bis 800 Meter hohen Nordabstürze der Geisler im Blickfeld, besonders schön am Spätnachmittag von der Geisleralm aus. 
Ausgangspunkt: Parkplatz Ranui, auch mit dem Linienbus Brixen/Klausen - St. Peter - Ranui zu erreichen.
ZUSTIEG: Auf der Waldstraße über den Broglesbach, dann parallel zum Villnösser Bach taleinwärts. In zwei Schleifen hinauf zu einer Forstpiste, die sanft ansteigend zur Zanser Alm (1680 m) führt. Über die Straßenbrücke, an der Pension Sass Rigais (1689 m) vorbei und auf dem Weg 32 am St.-Zenon-Bach entlang. Unterhalb von St. Zenon stößt man auf den Höhenweg "Adolf-Munkel-Weg". Er verläuft nahe der Waldgrenze nach Westen, quert dabei - jeweils kurz an - dann wieder absteigend - mehrere Geländerücken. Mächtige Zirbelkiefern und Alpenrosenfelder säumen die im Sommer stark frequentierte Promenade, faszinierend die Einblicke in die Nordwände von Furchetta, Sass Rigais (3025 m) und Fermedatürmen. Hinter der beschilderten Abzweigung zur Geisleralm steigt der Pfad ab zur Weißbrunnquelle (1825 m), wo rechts ein Abkürzungsweg ins Tal des Broglesbachs hinunterzieht. Es lohnt sich aber unbedingt auf dem "Munkel-Weg" zur Geisleralm zu laufen, da sich diese auf einem Hochplateau mit unbeschreiblichem Panoramablick befindet.
ABSTIEG: Von der beliebten Einkehr auf dem "Munkel-Weg" zurück zur beschilderten Weggabelung (1899 m) Weißbrunn im Brogleswald: hier rechts hinunter in den Talboden und auf einer Forstpiste hinaus zum Parkplatz Ranui.

Kürzere Variante: Anfahrt mit Auto oder Shuttle-Bus bis zur Zanseralm, Start zu Fuß wie ober beschrieben. Rückweg von der Geisleralm über Weg Nr. 34B über die Dusleralm zur Zanseralm. Gehzeit: Gesamt ca. 3 Stunden.

 

Gröden - Raschötz - Villnöß

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Gehzeit: ca. 2,5 -3 h
Charakter: sehr angenehme Wanderung, Tolles Panorama, leichte Wegführung
Ausgangspunkt St. Ulrich in Gröden: mit der neuen Standseilbahn zur Raschötzalm dort den gemütlichen Raschötzerhöhenweg (35) entlang, an der Broglesalm vorbei, weiter zur Gschnagenhartalm, diese überqueren und schon sind Sie bei uns auf der Geisleralm. Für den Abstieg die Forstraße entlang (34B) zur Zanseralm oder zum Parkplatz Ranui.
Unser Tipp: nehmen Sie für diese Wanderung den Busschuttle von Villnöß nach Gröden (jeden Mittwoch, Anmeldung im Tourismusbüro unter 0472 840 180 erforderlich)

 

Würzjoch - Schlüterhütte - Villnöß

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Gehzeit: ca. 5h
Charakter: Umwerfendes Panorama mit super Ausblicken in drei Täler
Start beim Würzjoch: mit Busschuttle dienstags und donnerstags erreichbar (Anmeldung im Tourismusbüro unter 0472 840 180 erforderlich)
Vom Parkplatz Würzjoch zu den Kompatschwiesen Weg Nr. 8, weiter zur Peitlerscharte und dann zur Schlüterhütte. Den Weg Nr. 33 folgend zur Gampenalm, dann Richtung St. Zenon, dort den Adolf-Munkel-Weg  Nr. 35 folgend zur Abzweigung Kuhsteig/Geisleralm.
Für den Abstieg empfielt sich der Weg  Nr. 34B Richtung Dusleralm bis nach Zans und dort mit den Linienbus oder mit dem Taxi zurück nach Ranui/Villnöß Dorf.

Wandern in unserer Umgebung:

Klassische Gipfeltour im Villnößtal

Zanser Alm - Gampenalm - Schlüterhütte - Peitlerkofel - retour; Höhenunterschied: 1205 m Höchste Wegstelle: Peitlerkofel (2875 m) Reine Gehzeit: 7 Stunden Weglänge: ca. 14 Kilometer

Tipps und besondere Hinweise:
Nur absolut trittsicheren, schwindelfreien und bergerfahrenen Gehern vorbehaltene Gipfeltour auf einen bekannten, freistehenden Dolomitengipfel, der im Hochsommer sehr stark besucht wird; Kinder und Ungeübte ans Sicherungsseil!. Ein unvergessliches Erlebnis ist der Sonnenaufgang auf dem Peitlerkofel!

Wegbeschreibung: Anfahrt mit Auto oder Bus zur Zanser Alm an der Naturparkgrenze (große Parkplätze; 1670 m, Einkehrmöglichkeiten). Nun wandern wir auf der Straße zum nahen Gasthaus Sass Rigais und dann auf einem Forstweg durch Wiesen und Wald den Tschantschenonbach entlang taleinwärts und hinauf zur Almstraße, die zur Schlüterhütte führt. Auf ihr steigen wir in Kehren zur Waldgrenze an, erreichen durch Almwiesen die Gampenalm (2062 m, gut 1 Stunde; Einkehrmöglichkeit) und steigen entweder rechts auf dem breiten Güterweg oder links auf dem steileren Fußpfad zur Schlüterhütte auf (2301 m, bewirtschaftetes Schutzhaus); ab Zanser Alm gut 2 Stunden. Hier evtl. Nächtigung. Vom Schutzhaus dann der Markierung 4 folgend ostwärts hinauf zum nahen Kreuzkofeljoch (2340 m) un von dort steile Grashänge eben querend links hinüber zur Peitlerscharte (2357 m, 45 Minuten). Von da steigen wir auf gutem Steig durch eine steile Grasmulde in vielen Serpentinen nordostwärts empor zu den Gipfelfelsen des Berges und erklimmen teils über ausgesetzte, aber mit Fixseilen versicherte Stellen, teils auf schotterigem Steig schließlich den breiten Gipfel des Peitlerkofels (2875 m; ab Schlüterhütte 2 Stunden). Bei klarer Luft bietet sich ein vielfältiges Panorama. Absteigend folgen wir dem Anstiegsweg (Gehzeit 3 Stunden).

Wanderkarten: Freytag & Berndt, Blatt S 5 (Cortina - Marmolata-St. Ulrich); Kompass, Blatt 56 (Brixen)

 

Panoramawanderung zum Königsanger und Radlsee (Eisacktal)

Auf einen Blick: Garner Wetterkreuz - Königsanger - Radlseehütte -Bruggerschupfe - Parkplatz/Garner Wetterkreuz; Ausgangsort: Parkplatz Garner Wetterkreuz (1410 m); Höhenunterschied: 1026 m Höchste Wegstelle: Königsangerspitze (2436 m) Reine Gehzeit: ca. 5 Stunden Weglänge: ca. 11 Kilometer

Tipps und besondere Hinweise:
Diese Wanderung ist an sich leicht und problemlos, der lange Anstieg erfordert aber doch eine gewisse Gehtüchtigkeit und gutes Schuhwerk. Die Könisangerspitze ist durch Funde als Urzeitstätte ausgewiesen (wohl ein Opferplatz). Die in ihren Ursprüngen fast 100 Jahre alte Radlseehütte am sagenumwobenen See gleichen Namens bietet neben hervorragender Bewirtung mit deftiger Hausmannkost einen wunderbaren Panoramablick.

Wegbeschreibung: Mit dem Auto fahren wir von Feldthurns über das Bergdörfchen Garn hinauf zum Garner Wetterkreuz mit Parkplatz (1410 m). Von dort folgen der Markierung 10 und steigen den Fußweg hinauf zum Garner Berg. Durch Waldzonenen und Bergwiesen geht es weiter bergan zur Waldgrenze, über den "Munschegg-Steig" weiter zu dem die Hänge querenden Weg 8 (ca. 2230 m) und von da steigen wir ohne Markierung gerade hinauf zur Königsangerspitze (2436 m; ab Garner Wetterkreuz knapp 3 Stunden). Dieser Schlussanstieg ist zwar weglos, aber das Gipfelkreuz weist die Richtung. Vom Königsanger gelangen wir über einen mittelsteilen Steig mit Markierung 7 ostwärts hinunter zum Radlseehaus (2284 m) am gleichnamigen See. Nachdem wir das einmalige Panorama ausgekostet haben, treten wir den Rückweg an; dabei queren wir vom See auf Weg 8/10 südwestwärts zu dem aufwärts benützten Steig, legen beim Abstieg auf diesem noch bei der urigen Jausenstation "Bruggerschupfe" (2000 m) eine Rast ein und kehren anschließend zum Ausgangspunkt am Garner Wetterkreuz zurück. - Andere Route: Anfahrt bis Kühhof (1587 m, Parkplatz), von dort über den Wirtschaftsweg mit Markierung 17 zur die Klausner Hütte (1920 m, Einkehrmöglichkeit) und weiter über die Markierung 5/7 zum Königsanger.

Wanderkarten: Freytag & Berndt, Blatt S 1 (Bozen - Meran und Umgebung); Kompass, Blatt 56 (Brixen)

 

Zum Latzfonser Kreuz (Eisacktal)

Auf einen Blick: Latzfons - Klausener Hütte - Getrumgraben - Schutzhaus - retour. Zum Latzfonser Kreuz (2300 m), höchster Wallfahrtsort Europas: Gehzeit: ca. 2 Stunden Höhenunterschied: 381m Bewertung: mittelschwer

Nordwestlich hoch über Latzfons an einem Berggrat des Kassianspitze-Massivs gelegene Wallfahrtskirche mit nahem, im Sommer bewirtschaftetem Schutzhaus (Latzfonser-Kreuz-Hospiz). Herrliche Aussicht.
Von der Klausener Hütte auf Weg 1/17 westwärts hinauf und hinein zum Getrumgraben und links (stets 1/17) über den Berghang hinauf zu Kirche und Schutzhaus.

Überschreitung der Puezgruppe - GROSSARTIGE Tour für Geübte, Gröden

Auf einen Blick: Col Raiser - Sielesscharte - Puezhütte - Langental - Wolkenstein, Ausgangsort: Col Raiser (2107 m), Höhenunterschied: aufwärts 563 m, abwärts 1063 m, Höchste Wegstelle: Grat bei der Sielesscharte (2600 m), Reine Gehzeit: ca. 6 1/2 Stunden, Weglänge: ca. 16 Kilometer

Tipps und besondere Hinweise: Diese lange, alpine Bergwanderung überquert die Puezgruppe und damit den östlichen Teil des Naturparks Puez-Geisler, der durch seine landschaftliche Schönheit, aber auch durch die einmalige Alpenflora und Fauna besticht. Der Abstieg führt außerdem durch das wunderschöne, von hohen Felswänden umschlossene Langental. Die Tour erfordert Gehtüchtigkeit, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Ausgesetzte Stellen sind mit Sicherungen versehen.

Wegbeschreibung: Von St. Christina (Grödnertal) mit der Umlaufbahn hinauf zum Col Raiser (2107 m). Von dort zunächst über blühende Almwiesen in ca. 20 Minuten ostwärts leicht absteigend zur Regensburger Hütte (2037 m; bewirtschaftetes Schutzhaus). Von da auf Weg 2/3 über Rasenböden und Geröll durch das einsame Cislestal nordostwärts hinan, dann rechts abbiegend über steiles Geröll ostwärts empor zur Sielesscharte (2505 m), auf dem teilweise gesicherten Steig 2 links am Felsgrat hinauf und rechts hinüber zu einem Gratrücken (2600 m), dann durch ein Kar hinunter zu den Grasböden der Puezalpe und in ebener Wanderung weiter zur Puezhütte (2475 m; bewirtschaftetes Schutzhaus); ab Regensburger Hütte 3 Stunden. - Abstieg: Von der Hütte stets auf Steig 14 südwärts zuerst über felsiges und dann über Gras- und Waldgelände hinunter ins innerste Langental und durch dieses teils über Geröll und alpinen Rasen, teils durch Wald in langer, weitgehend ebener Wanderung hinaus nach Wolkenstein (1537 m); ab Puezhütte 3 Stunden. Mit dem Bus zurück nach St.Christina.

Wanderkarten: Freytag-Berndt, Blatt S 5 (Cortina d'Ampezzo - Marmolada - St.Ulrich); Kompass, Blatt 59 (Sellagruppe)

 

Über die Rodenecker Alm zum Astjoch, Eisacktal

Auf einen Blick: Zumis Parkplatz - Ronerhütte - Pianer Kreuz - Berggasthaus Starkenfeld - Astalm - Astjoch - Kreuzwiesenhütte - Steineralm - Pianer Kreuz - Zumis Parkplatz; Eine bequeme Alm- und Gipfelwanderung. Ausgangsort: Zumis-Parkplatz (1725 m), Höhenunterschied: 470 m, Höchste Wegstelle: Astjoch (2194 m), Reine Gehzeit: 5 bis 5 1/2 Stunden, Weglänge: ca. 13 Kilometer

Tipps und besondere Hinweise: Diese leichte, aber lange Höhenwanderung führt großteils nahezu eben über die sonnigen Weideböden der schönen Rodenecker und Lüsner Almhochfläche; nur bei der Überschreitung des frei aufragenden und entsprechend aussichtsreichen Astjoches ist ein längerer Auf- und Abstieg zu bewältigen.

Wegbeschreibung: Anfahrt von Mühlbach im Pustertal über Nauders zum Zumis-Parkplatz (1725 m). Von da folgen wir kurz der Almstraße, zweigen dann links auf den "Cofinweg" ab und wandern auf diesem durch Hochwald und durch ebene Almwiesen zur Ronerhütte (1832 m; Einkehrmöglichkeit; 3/4 Stunden). Der Weg 2 führt nun leicht ansteigend ostwärts durch Wald zum Pianer Wegkreuz (1901 m), durchquert weitgehend ebene Almwiesen und erreicht links die Rastnerhütte (1931 m) und geradeaus die Starkenfeldhütte (1936 m); ab Roneralm 1 Stunde. Von letzterer führt uns die Almstraße nun ganz leicht ansteigend zur Mulde mit der Astalm, wo sie sich gabelt; wir folgen noch kurz dem rechten Fahrweg und steigen dann, der links abzweigenden Markierung 67 folgend, am Bergrücken auf schwachem Steig ostwärts teilweise ziemlich steil durch Wald und später freies Gelände empor zum großen Gipfelkreuz des Astjoches (2194 m, ab Starkenfeldhütte 1 Stunde). Nachdem wir die wirklich einmalige Aussicht genossen haben, steigen wir über den Südrücken des Berges zur Kreuzwiesenhütte ab (1924 m). Von dort wandern wir auf Weg 2 a durch schöne Wiesen westwärts zu Raffreidalm, weiter zur Steineralm (1 Stunde) und erreichen wenig später die Mulde mit der Astalm, von wo wir wieder über Starkenfeld und Ronerhütte zum Ausgangspunkt zurückkehren (1 1/2 Stunden)

Wanderkarten: Freytag & Berndt, Blatt S 4 (Sterzing - Jaufenpass - Brixen); Kompass, Blatt 56 (Brixen)

Weitere Tips: www.villnoess.info oder www.suedtirol.info

>> Winterwanderkarte als PDF

 
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