Der Weg zu unserer Alm führt von der Zanser Alm ausgehend links den alten Heuweg Nr. 6 entlang nach St. Zenon, dann rechts zum bekannten Adolf-Munkel-Weg bis zur Abzweigung Geisleralm, und weiter auf Weg Nr. 35B bis zur Geisleralm. Auf der Hütte genießen Sie neben unseren almtypischen, traditionellen Kreationen auch das Dolomitenpanorama der Geislerspitzen, das sogenannte Geislerkino. In der Natur die Seele baumeln lassen, seinen Gedanken freien Lauf lassen und sich voll und ganz Entspannen - das verspricht unser Erlebniswandertag! Probieren Sie uns aus!
Adolf-Munkel-Weg mit Start in Ranui zur Geisleralm
Dauer: ca. 5 Std. Kürzere Variante: Anfahrt mit Auto oder Shuttle-Bus bis zur Zanseralm, Start zu Fuß wie ober beschrieben. Rückweg von der Geisleralm über Weg Nr. 34B über die Dusleralm zur Zanseralm. Gehzeit: Gesamt ca. 3 Stunden.
Gröden - Raschötz - Villnöß
Gehzeit: ca. 2,5 -3 h
Würzjoch - Schlüterhütte - Villnöß
Gehzeit: ca. 5h
Wandern in unserer Umgebung:Klassische Gipfeltour im Villnößtal Zanser Alm - Gampenalm - Schlüterhütte - Peitlerkofel - retour; Höhenunterschied: 1205 m Höchste Wegstelle: Peitlerkofel (2875 m) Reine Gehzeit: 7 Stunden Weglänge: ca. 14 Kilometer Tipps und besondere Hinweise: Wegbeschreibung: Anfahrt mit Auto oder Bus zur Zanser Alm an der Naturparkgrenze (große Parkplätze; 1670 m, Einkehrmöglichkeiten). Nun wandern wir auf der Straße zum nahen Gasthaus Sass Rigais und dann auf einem Forstweg durch Wiesen und Wald den Tschantschenonbach entlang taleinwärts und hinauf zur Almstraße, die zur Schlüterhütte führt. Auf ihr steigen wir in Kehren zur Waldgrenze an, erreichen durch Almwiesen die Gampenalm (2062 m, gut 1 Stunde; Einkehrmöglichkeit) und steigen entweder rechts auf dem breiten Güterweg oder links auf dem steileren Fußpfad zur Schlüterhütte auf (2301 m, bewirtschaftetes Schutzhaus); ab Zanser Alm gut 2 Stunden. Hier evtl. Nächtigung. Vom Schutzhaus dann der Markierung 4 folgend ostwärts hinauf zum nahen Kreuzkofeljoch (2340 m) un von dort steile Grashänge eben querend links hinüber zur Peitlerscharte (2357 m, 45 Minuten). Von da steigen wir auf gutem Steig durch eine steile Grasmulde in vielen Serpentinen nordostwärts empor zu den Gipfelfelsen des Berges und erklimmen teils über ausgesetzte, aber mit Fixseilen versicherte Stellen, teils auf schotterigem Steig schließlich den breiten Gipfel des Peitlerkofels (2875 m; ab Schlüterhütte 2 Stunden). Bei klarer Luft bietet sich ein vielfältiges Panorama. Absteigend folgen wir dem Anstiegsweg (Gehzeit 3 Stunden). Wanderkarten: Freytag & Berndt, Blatt S 5 (Cortina - Marmolata-St. Ulrich); Kompass, Blatt 56 (Brixen)
Panoramawanderung zum Königsanger und Radlsee (Eisacktal) Auf einen Blick: Garner Wetterkreuz - Königsanger - Radlseehütte -Bruggerschupfe - Parkplatz/Garner Wetterkreuz; Ausgangsort: Parkplatz Garner Wetterkreuz (1410 m); Höhenunterschied: 1026 m Höchste Wegstelle: Königsangerspitze (2436 m) Reine Gehzeit: ca. 5 Stunden Weglänge: ca. 11 Kilometer Tipps und besondere Hinweise: Wegbeschreibung: Mit dem Auto fahren wir von Feldthurns über das Bergdörfchen Garn hinauf zum Garner Wetterkreuz mit Parkplatz (1410 m). Von dort folgen der Markierung 10 und steigen den Fußweg hinauf zum Garner Berg. Durch Waldzonenen und Bergwiesen geht es weiter bergan zur Waldgrenze, über den "Munschegg-Steig" weiter zu dem die Hänge querenden Weg 8 (ca. 2230 m) und von da steigen wir ohne Markierung gerade hinauf zur Königsangerspitze (2436 m; ab Garner Wetterkreuz knapp 3 Stunden). Dieser Schlussanstieg ist zwar weglos, aber das Gipfelkreuz weist die Richtung. Vom Königsanger gelangen wir über einen mittelsteilen Steig mit Markierung 7 ostwärts hinunter zum Radlseehaus (2284 m) am gleichnamigen See. Nachdem wir das einmalige Panorama ausgekostet haben, treten wir den Rückweg an; dabei queren wir vom See auf Weg 8/10 südwestwärts zu dem aufwärts benützten Steig, legen beim Abstieg auf diesem noch bei der urigen Jausenstation "Bruggerschupfe" (2000 m) eine Rast ein und kehren anschließend zum Ausgangspunkt am Garner Wetterkreuz zurück. - Andere Route: Anfahrt bis Kühhof (1587 m, Parkplatz), von dort über den Wirtschaftsweg mit Markierung 17 zur die Klausner Hütte (1920 m, Einkehrmöglichkeit) und weiter über die Markierung 5/7 zum Königsanger. Wanderkarten: Freytag & Berndt, Blatt S 1 (Bozen - Meran und Umgebung); Kompass, Blatt 56 (Brixen)
Zum Latzfonser Kreuz (Eisacktal) Auf einen Blick: Latzfons - Klausener Hütte - Getrumgraben - Schutzhaus - retour. Zum Latzfonser Kreuz (2300 m), höchster Wallfahrtsort Europas: Gehzeit: ca. 2 Stunden Höhenunterschied: 381m Bewertung: mittelschwer Nordwestlich hoch über Latzfons an einem Berggrat des Kassianspitze-Massivs gelegene Wallfahrtskirche mit nahem, im Sommer bewirtschaftetem Schutzhaus (Latzfonser-Kreuz-Hospiz). Herrliche Aussicht. Überschreitung der Puezgruppe - GROSSARTIGE Tour für Geübte, Gröden Auf einen Blick: Col Raiser - Sielesscharte - Puezhütte - Langental - Wolkenstein, Ausgangsort: Col Raiser (2107 m), Höhenunterschied: aufwärts 563 m, abwärts 1063 m, Höchste Wegstelle: Grat bei der Sielesscharte (2600 m), Reine Gehzeit: ca. 6 1/2 Stunden, Weglänge: ca. 16 Kilometer Tipps und besondere Hinweise: Diese lange, alpine Bergwanderung überquert die Puezgruppe und damit den östlichen Teil des Naturparks Puez-Geisler, der durch seine landschaftliche Schönheit, aber auch durch die einmalige Alpenflora und Fauna besticht. Der Abstieg führt außerdem durch das wunderschöne, von hohen Felswänden umschlossene Langental. Die Tour erfordert Gehtüchtigkeit, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Ausgesetzte Stellen sind mit Sicherungen versehen. Wegbeschreibung: Von St. Christina (Grödnertal) mit der Umlaufbahn hinauf zum Col Raiser (2107 m). Von dort zunächst über blühende Almwiesen in ca. 20 Minuten ostwärts leicht absteigend zur Regensburger Hütte (2037 m; bewirtschaftetes Schutzhaus). Von da auf Weg 2/3 über Rasenböden und Geröll durch das einsame Cislestal nordostwärts hinan, dann rechts abbiegend über steiles Geröll ostwärts empor zur Sielesscharte (2505 m), auf dem teilweise gesicherten Steig 2 links am Felsgrat hinauf und rechts hinüber zu einem Gratrücken (2600 m), dann durch ein Kar hinunter zu den Grasböden der Puezalpe und in ebener Wanderung weiter zur Puezhütte (2475 m; bewirtschaftetes Schutzhaus); ab Regensburger Hütte 3 Stunden. - Abstieg: Von der Hütte stets auf Steig 14 südwärts zuerst über felsiges und dann über Gras- und Waldgelände hinunter ins innerste Langental und durch dieses teils über Geröll und alpinen Rasen, teils durch Wald in langer, weitgehend ebener Wanderung hinaus nach Wolkenstein (1537 m); ab Puezhütte 3 Stunden. Mit dem Bus zurück nach St.Christina. Wanderkarten: Freytag-Berndt, Blatt S 5 (Cortina d'Ampezzo - Marmolada - St.Ulrich); Kompass, Blatt 59 (Sellagruppe)
Über die Rodenecker Alm zum Astjoch, Eisacktal Auf einen Blick: Zumis Parkplatz - Ronerhütte - Pianer Kreuz - Berggasthaus Starkenfeld - Astalm - Astjoch - Kreuzwiesenhütte - Steineralm - Pianer Kreuz - Zumis Parkplatz; Eine bequeme Alm- und Gipfelwanderung. Ausgangsort: Zumis-Parkplatz (1725 m), Höhenunterschied: 470 m, Höchste Wegstelle: Astjoch (2194 m), Reine Gehzeit: 5 bis 5 1/2 Stunden, Weglänge: ca. 13 Kilometer Tipps und besondere Hinweise: Diese leichte, aber lange Höhenwanderung führt großteils nahezu eben über die sonnigen Weideböden der schönen Rodenecker und Lüsner Almhochfläche; nur bei der Überschreitung des frei aufragenden und entsprechend aussichtsreichen Astjoches ist ein längerer Auf- und Abstieg zu bewältigen. Wegbeschreibung: Anfahrt von Mühlbach im Pustertal über Nauders zum Zumis-Parkplatz (1725 m). Von da folgen wir kurz der Almstraße, zweigen dann links auf den "Cofinweg" ab und wandern auf diesem durch Hochwald und durch ebene Almwiesen zur Ronerhütte (1832 m; Einkehrmöglichkeit; 3/4 Stunden). Der Weg 2 führt nun leicht ansteigend ostwärts durch Wald zum Pianer Wegkreuz (1901 m), durchquert weitgehend ebene Almwiesen und erreicht links die Rastnerhütte (1931 m) und geradeaus die Starkenfeldhütte (1936 m); ab Roneralm 1 Stunde. Von letzterer führt uns die Almstraße nun ganz leicht ansteigend zur Mulde mit der Astalm, wo sie sich gabelt; wir folgen noch kurz dem rechten Fahrweg und steigen dann, der links abzweigenden Markierung 67 folgend, am Bergrücken auf schwachem Steig ostwärts teilweise ziemlich steil durch Wald und später freies Gelände empor zum großen Gipfelkreuz des Astjoches (2194 m, ab Starkenfeldhütte 1 Stunde). Nachdem wir die wirklich einmalige Aussicht genossen haben, steigen wir über den Südrücken des Berges zur Kreuzwiesenhütte ab (1924 m). Von dort wandern wir auf Weg 2 a durch schöne Wiesen westwärts zu Raffreidalm, weiter zur Steineralm (1 Stunde) und erreichen wenig später die Mulde mit der Astalm, von wo wir wieder über Starkenfeld und Ronerhütte zum Ausgangspunkt zurückkehren (1 1/2 Stunden) Wanderkarten: Freytag & Berndt, Blatt S 4 (Sterzing - Jaufenpass - Brixen); Kompass, Blatt 56 (Brixen) Weitere Tips: www.villnoess.info oder www.suedtirol.info |
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